Luftfördertechnik

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LOBBE Einsatz von Luftfördertechnik

Hochleistungsmaschinen

Luftfördertechnik ist aus dem Industrieservice nicht mehr wegzudenken. Bei Lobbe werden diese Maschinen unter den Bezeichnungen „Hochleistungs-Vakuum-Saugzug“ (HVS) oder „Vacupress“ eingesetzt. Das entscheidende technische Merkmal solcher Hochleistungsmaschinen ist, dass sie einerseits ein extremes Vakuum (und damit die entsprechende Saugkraft) erzeugen können, andererseits aber auch einen extremen Druck. Ausgerüstet mit High-Lift-Funktion (für den Kessel) und Absackvorrichtung für Big-Bags sind der Flexibilität kaum Grenzen gesetzt und das ermöglicht ein effizientes, schnelles Arbeiten. Inzwischen besitzen bei Lobbe die meisten Luftförderanlagen eine ATEX-Zulassung. Die Fahrzeug-Flotte wird ständig modernisiert, das Durchschnittsalter liegt bei fünf Jahren.

LOBBE Einsatz von Luftfördertechnik

Rückstände, Schüttgüter, Füllkörper

Was können Luftförderanlagen aufnehmen? Sogenannte Schüttgüter beispielsweise. Dazu zählen Kies, Sand, Schotter, Zement, Kohle, aber auch Füllkörper aus Kunststoff, Metall oder Keramik. Die andere Stoffgruppe sind Rückstände, wie sie in vielen Industrieanlagen durch Produktions- oder Weiterverarbeitungsprozesse entstehen. Es sind hauptsächlich Aschen, Schlacken, Stäube, Schlämme sowie sonstige feste, pastöse und flüssige Substanzen, die aus Bunkern, Silos, Tanks oder auch offenen Bauwerken und Industrieanlagen entfernt werden müssen.

Hier werden Luftförderanlagen eingesetzt

Luftförderanlagen arbeiten in vielen Wirtschaftsbereichen. Mit dem Klick auf das Pluszeichen (rechts) erhalten Sie weitere Informationen.

lobbe-tipp

Kraftwerke

Rückstände aus Filter-, Kesselanlagen, Wärmetauschern, Blocks, Kaminen, Kühltürmen

Chemiewerke und Raffinerien

Rückstände aus Kolonnen, Behältern, Wärmetauschern, Großtanks, Bahnkesselwagen, Rohrleitungen und Kanalsystemen, Sandfängen, Schlammfängen und Ölabscheidern; Absaugen/Einbringen von Aktivkohle und Füllkörpern

Kohlebergbau

Rückstände wie Kohlereste, Kohlestäube, Kohleschlämme aus Brechern, Silos, Förderanlagen, Schiffen, Waggons, Gleisanlagen, Stahlkonstruktionen und Großgeräten

Papier-/Zuckerfabriken

Rückstände wie Pulpe, Melasse, Papierstaub und Reste, Füllkörper, Sand, Stäube, Asche, Schnitzelreste und Schlamm aus Kanälen und Silos

Stahl-/Hüttenwerke, Kokereien, Gießereien

Rückstände aus Filteranlagen und Abzügen, elektrostatischen Vorabscheidern, Gichtstaub (trocken und feucht), Koks aus Bunkern in der Beschickungsanlage, Kalk, Pottasche, Soda-asche, Gips, Boraxphosphat, Kohle, Staub, Schlamm, Salz, Quarz, Sinterstaub, Erzsinter, Sinter, Schamottebrocken, Steinbrocken, bleioxydtrockenem und feuchtem Walzzunder, Gießpulver, Aufnahme von Gießereisand und Strahlmaterial aus Lagerbunkern, Gruben, Mulden, Gleis- und Förderanlagen, Lagerräumen und -stellen, Rauchgasabzügen, Umschlaganlagen, Elektrolyse- und Kalzinieröfen, Kranbrücken, Drehrohröfen, Kranbahnen

Wasserwirtschafts-Anlagen

Rückstände aus Absetzbecken, Kanälen, Eindickern, Dükern, Kanalsystemen, Sandfängen, Schlammfängen, Filteranlagen, Abscheidern, Schlammgruben, Tanks, Brunnen

Zement-/Hartsteinwerke

Rückstände wie Rohmehl, Feinstaub, Kohlestaub aus der Silo- und Förderanlagereinigung

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