Schlammbehandlung

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Schlammbehandlung

Die Vertikalfräse

Die Vertikalfräse ist ein Großgeräte-Werkzeug, montiert am Ausleger eines Baggers. Gewährleistet wird die Verfestigung von Schlämmen jeglicher Art und Konsistenz bis hin zur Transport- und Deponierfähigkeit. Bauseitig muss lediglich eine befestigte Zufahrt bestehen.

Verfestigt wird durch Zugabe von Konditionierungsmitteln wie Kalk, Zement, Flugasche oder Kohlenstaub, um den dann stabilisierten homogenen Schlamm baggern und transportieren zu können. Die Baustelle selbst muss lediglich über eine befestigte Zuwegung verfügen, damit sie von Fahrzeugen erreicht werden kann. Auf Strom und sonstige Versorgungseinrichtungen kann komplett verzichtet werden.

Lobbe arbeitet bei der Schlammbehandlung (On-Site und In-Situ) absolut autark und benötigt keine weiteren stationären Peripherieeinrichtungen.

Stabilität nach zwei bis vier Stunden

Die Leistung der Vertikalfräse liegt, je nach Beschaffenheit des Ausgangsmaterials, zwischen 500 und 1.500 Tonnen pro Tag. Nach einem festgelegten Muster bearbeitet die Fräse den gesamten Schlammkörper. Bereits während der Konditionierung wird der Schlamm fest. Unabhängig von der Art des Zuschlagstoffes ist das behandelte Material nach zwei bis vier Stunden gefahrlos begehbar.

Damit ist die eigentliche Behandlung mit der Vertikalfräse bereits abgeschlossen. In Abhängigkeit von der weiteren Verwendung des konditionierten Produktes werden beispielsweise Parameter wie Flügelscherfestigkeit, Trockensubstanz-Gehalt, Eluatwerte und Energiegehalt durch Probenahme und anschließende Laboranalysen kontrolliert.

Lobbe-Live „Schlammverfestigung“

lobbe live

Technik und Verfahrensweise sind ein weiterhin wohlgehütetes Geheimnis. Gleichwohl zeigt dieses Video alle entscheidenden Vorteile, die die Vertikalfräse bei der Verfestigung von Schlämmen bietet. Derzeit ist keine Technik schneller und effektiver als diese.

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