Kanalsanierung

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LOBBE Kanalsanierung

Kanalsanierung

Werden im Rahmen einer Dichtheitsprüfung Schäden am Abwassersystem festgestellt, ist es höchste Zeit zum Handeln. Welches Instandsetzungs- oder Sanierungsverfahren dann zum Einsatz kommt, hängt von den individuell festgestellten Schadensbildern ab. Bei Lobbe gehört deshalb eine Beratung zum passenden Verfahren, auch im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, unbedingt dazu.

Eine kostengünstige Alternative zum Neubau bietet Lobbe mit modernsten Liner-Technologien in allen zugelassenen Varianten und Materialien. Mit dieser Technik wird die grabenlose Wiederherstellung oder die Verbindung von vorhandenen Entwässerungssystemen und deren Funktionsfähigkeit innerhalb kurzer Sanierungszeiten ermöglicht.

Verfahren und Techniken für die Kanalsanierung

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Schlauchrelining

Das Schlauch-Verfahren steht für Sanierung im Abwassernetz auf privatem Grund und ist für den Nennweitenbereich zwischen DN 100 und DN 300 vorgesehen. Dabei saniert Lobbe in den meisten Fällen die gesamte Strecke zwischen Hausrevisionsschacht und dem Übergabepunkt zum öffentlichen Kanalnetz an einem Stück. Der mit Harz getränkte Polyesternadelfilzschlauch, der in die Hausanschlußleitung eingezogen oder inversiert wird, zeichnet sich durch eine hervorragende Bogengängigkeit aus, wobei ein formschlüssiger Verbund des Liners mit dem Altrohr entsteht.

Flexoren

Flexoren ist ein flexibles, hochwertiges HDPE-Rohr-System für grabenlose Sanierung, im Nennweitenbereich zwischen DN 125 und 300 mm einsetzbar. Durch ausgezeichnete Biegeeigenschaften, selbst bei engen Radien, lassen sich auch komplexe Systemsanierungen durchführen. Durch die kurzen Einbauzeiten und geringen Rüstkosten lassen sich wirtschaftliche Lösungen darstellen. Dabei können vorhandene Start- und Zielschächte problemlos genutzt werden. Das Flexoren-Material verträgt kurzfristig Wassertemperaturen von bis zu 80 Grad und weist eine hohe Beständigkeit gegen viele aggressive Medien auf. Auch die Verbindungsmöglichkeiten des Sanierungsrohres mit vorhandenen Altkanälen, durch Formteile sprechen für das Flexoren-System.

Kurzlining

Kurzlining für die Sanierung partieller Schäden hat sich in der Praxis tausendfach bewährt, da Schäden nicht immer so groß sind, daß ganze Abschnitte durchgängig saniert werden müssen. Lobbe kann Rohre mit Nennweiten zwischen DN 125 und 800 instand setzen. Die Kanalstrecken bleiben in der Regel während der Arbeiten in Betrieb. Aufgrund der verwendeten Werkstoffe (Glasfaser und PU-Harz) stabilisiert Kurzlining die Statik, die Grundelastizität der Haltung bleibt aber trotzdem erhalten.

GFK-Inliner

Lobbe ermöglicht die Kanalsanierung mit UV-lichthärtenden GFK-Inlinern bei den unterschiedlichsten Schadensfällen. Aufgrund von geringen Wandstärken und variablen Ringfestigkeiten läßt sich dieser glasfaserverstärkte Inliner sehr schnell und einfach in den Kanal einbauen und paßt sich problemlos den statischen Anforderungen an. Aufgrund der Aushärtung durch UV-Licht nimmt die Sanierung mit dem GFK-Inliner relativ wenig Zeit in Anspruch.

Muffensanierung

Eine Vielzahl der Kanalschäden befindet sich im Bereich von Muffenverbindungen. Lobbe saniert Muffenschäden sowohl in begehbaren wie nicht begehbaren Bereichen schnell und zuverlässig mit entsprechend gängiger Technik. Das Injizieren von Polyurethan oder das Einbauen von druckfesten Spannbändern sind Lösungen die Lobbe einsetzt.

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